Ein wahres Touristenhighlight ist die Quelle Chorros de Epina. Für Gomera-Verhältnisse war es dort richtig überlaufen. Es gibt alles, was es für eine richtige Sehenswürdigkeit braucht: Parkplatz, Café, massenweise Hinweisschilder und Erklärungen, schöne Legenden und Geschichten, eine Kapelle und einen Fußweg, der Barrierefreiheit verspricht, aber nicht einhält. Wir mussten das also auch anschauen.
Massenweise HinweisschilderViele Geschichten……und eine Legende. Ob man als Hexe wohl auch Zaubern kann?noch mehr LegendeAuch als Audio (wer mag sich das mal anhören?)Ein Caféein Parkplatzein breiter, sehr gut begehbarer Wegweiter unten gibt’s dann doch noch Treppen, ist aber nicht mehr weitEine KapelleDafür gibt es jetzt auch einen Kirchenpunkt, oder?Und dann, endlich: Die wundersame QuelleChorros de EpinaMareike überlegt immer noch, wie sie es anstellt, eine Hexe zu werden.Das Wasser wird heutzutage übrigens ganz profan mit einem Plastikschlauch aufgefangen und ins Dorf geleitet.Gut übrigens, wenn man sich etwas mit Wanderwegen auskennt.Dann erhält man auf dem ansonsten aussichtslosen Weg plötzlich einen weiten Blick.und der Weg ist auch viel interessanter und weniger mit Touri-Familien bespicktUnd wie kommt man da hin? Nun nicht den dicken Schildern (links) folgen, sondern rechts die unauffällige Auffahrt benutzen, die zum offiziellen GR132 führt. 🙂